Zu der Zeit, als in Barbaresco die Rebstöcke noch nicht das Bild der umgebenden Hügeln beherrschten, entschied sich Donato Giacosa, der Vater von Carlo Giacosa, sein Leben voll dem Weinbau und dem Land zu widmen.
Er war ein Meister in der Kunst der Rebveredelung, seine Arbeit – ausgehend von den eigenen Rebflächen und denjenigen anderer Erzeuger – ist grundlegend für die Entwicklung des lokalen Weinbaus gewesen und wirkt bis heute fort.
Auch sein Sohn Carlo entschied sich in der früheren Jugend für den Beruf des Winzers und gründete in den 60er Jahren das Weingut, mit dem er die Basis zur Weinbereitung aus eigenem Traubengut schuf.
Die Arbeit setzte er kontinuierlich bis heute fort zusammen mit seiner Frau Carla sowie mit Maria Grazia, einer seiner Töchter.